Gutes Jetzt!! - Der Index: Die Yogapsychologie ist ein Lebensqualitätsstudium und die Heilkraft Sattwa ist die unabhängige Lebens-, Info- und Freudenenergie
in unserem Inneren; Hier klicken für ihr altindisches GRATIS-Astrochart, um es in 20 (15min) Videos erklären zu lassen, und um es zu transzendieren!
Diese Blogseite sollte bei uns ganz viele Fragen verursachen, denn das menschliche Leben ist ein spiritueller Forschungsauftrag des Herzens!
Neu 18. November 2017: FFZZ.ORG - Die Forschungsakademie für Zukunfts- und Zeitlosigkeitsforschung präsentiert als Downloads:
Als Pdf-Files: Das 12 Punkte-Programm im Manifest der spirituellen und sozialen Vernunft nach der Yogapsychologie und
Der Vorgang von SattvaHealing: Eine Beschreibung über die Wirkung der Heilkraft nach der Yogapsychologie
Karma-Yoga: Alle Dienstleistungen unserer ganzheitlichen Evolution sind altruistisch und kostenlos!
Gedankenkraft: Wie kann ich für mich (und andere) richtig, das Richtige richtig wünschen?
Liebe GemeinschaftsleiterInnen der Heilkreise des Bruno Gröning Freundeskreises!
Unsere Vereins-Statuten und die Gründungs-Protokolle vom 1. August 2003
Wie erlange ich als Kreativ-Coach innere Ruhe und Kraftaufnahme?
Was ist unsere wissenschaftliche Beweisführung von Karma,
Reinkarnation und "Operating-System"; G.O.T.T.?
Erfolgsberichte zur Stärkung der Heilkraft

DIE UNIVERSITÄT DES GUTEN (SATTVA)





„Was ist mein Dharma, meine Aufgabe in diesem Leben?“
„Wer das Gute kennt, der tut es!“ (Sokrates) – „Was ist das Gute?“
„Wohin gehen wir? Ethische Evolution oder Devolution? Haben wir die Wahl?“
„Wie beenden wir den leidigen Kreislauf von Geburt und Tod? Welcher Vorgang hilft wirklich?“
„Unser Weltbild (Glaube) ist Grundursache aller politischen, wirtschaftlichen und ethischen Ansichten (& Handlungen)!“
„Unsere Spiritualität (das Jung- und Lebendig-sein) bedeutet unsere konstante offene Weltbild-Erweiterung und vor allem; Weltbild-Verfeinerung!“

Yogapsycholgie (und diese Webseite) zusammengefasst in einem Satz: „(Tama, d.h.) Krankheit, Stress, Illusion,
Trägheit, Angst, Orientierungslosigkeit und falsches Handeln kann man Abgeben mit Glauben, Überzeugung und
Vertrauen in das Gute ("Sattva" und seinem Ursprung) und Hören, Erfahren und Erzählen (Handeln!) vom Guten!“

Die Heilkraft Sattva ist der beste Kreativitäts-Coach und Therapeut: Nehmen wir täglich unser energetisches Bad in der Heilkraft:
Jetzt darf ich alles Ungute abgeben, denn ich glaube und vertraue, es hilft und heilt, es führt und beschützt, die göttliche Kraft!

Muss denn eine Universität ein Schlachthof des menschlichen Geistes sein? Nein! Nicht in der "Universität des Guten":

Das universelle, spirituelle Gute ist Sattva (Sat = ewig), es ist die Kraft- und die Inspirationsquelle der Heilkraft,
es ist Im-Jetzt-sein, im Anfangsenthusiasmus, denn Enthusiasmus ist immerwährender "Beginnersmind"!
Der Sanskrit-Überbegriff "Sattva" ist die Definition des Guten (übersetzt mit über 20 Synonymen) und
in dieser universell-spirituellen Heilkraft Sattva treten nicht nur Heilungen und Kraftaufnahme auf,
sondern es werden wieder die Herzen warm, im Sanatan-Dharma der allumfassenden Liebe:

Die Kraftaufnahme mit der Heilkraft "Sattva" transformiert das Karma im Astro-Chart
und so öffnen wir mit ihr unsere Schleusentore der allumfassenden Gottesliebe!
Sanatan-Dharma ist die ewige Pflicht oder Eigenschaft des Selbst der Seele:
„Liebe ist die Kraft, welche die Welt zusammenhält!“ (Mahatma Gandhi),
und ist das LogIn zum universellen Ermächtigungs- und Infocenter!






Sattwa
"The Force"

Die Heilkraft (Heilstrom)
erleben wir nur im Jetzt, im Beginnersmind,
denn dieser bricht die Macht der Angewohnheiten:

Heilkraft führt zu Freiheitserweiterung
und die Kraft ist in uns, ist überall um uns und jederzeit abrufbar!

Auf dieser Webseite ist alles über die Kraftaufnahme mit der Heilkraft Sattva
erläutert – was sie ist, wie wir sie aufnehmen können und was ihren Fluss hemmt.
Wenn wir mit dem universellen Infocenter verbunden sind, dann beginnt der Download:

Für die Fragen des erwachenden Menschen: Wer (was) bin ich? Wo bin ich hier? Wieso bin ich hier?
Wie verbinde ich mich mit dem universellen Infocenter und transzendiere "Karma", astrologische Limitation?
Wie werde ich ein (Selbst-)Heiler und ein Kreativ-Coach? Was ist mein Dharma, mein Weg und meine Besonderheit?
Fragen sind ein Symptom des Beginnersmind und der ist die Voraussetzung für unsere spirituelle Heilung:
Herzlich Willkommen zur Yogapsychologie.ch, erforscht vom Kreativ-Coach und Jyotish-Astrologen Chris K. Früh, u.a. während;





Zuerst einmal erweise ich respektvollen Dank an all meinen spirituellen Quellen, Inspiratoren und Ermächtigern,
denn wenn man sich den Wunsch der spirituellen Meister zueigen macht, dann wird man ermächtigt!
Dann, mit diesen Erfolgsberichten, mit gestärktem (Gott- und) Selbsvertrauen erkennen wir:
Das tägliche Erspüren unserer eigenen Heilkraft ist die Pflicht (Dharma) zu uns selber!
Sie heilt uns (erhält), informiert uns (erhellt) und erfreut uns (Sat, Cit & Ananda)!

Viel Freude, Hilfe und auch Befreiungen beim Lesen!




Zeit zum Öffnen?





Zeit zum Abgeben von allem was uns belastet?





„Das Blatt der Lotusblume wird nie nass,
denn es beherrscht die Kunst des Abgebens“


Die Yogapsychologie ist der spirituelle, intuitive, meditative Teil
des Yogas und kann überall, in allen Situationen jederzeit angewendet werden.
Tauchen wir ein in das Licht, das alle Fragen beantwortet! - Fangen wir an mit einem "Mantra"
für unser Harmonieempfinden, die Kraftaufnahme und Lebensfreude, und unseren Bewusstseinsfrieden:
Ein musikalisches Mantra für unsere innere Ruhe, denn "nur in der inneren Ruhe kann die Heil(ig)ung geschehen!"

(Siehe dazu unten auf Youtube all die vielen wissenschaftlich überprüften Heilungen auf dem geistigen Weg)






Fokussieren wir uns in unserem Jetzt auf:

„Ich bin (im innersten) das Gute!“





Mantra der Lebens-, Info- und Freudenenergie:

„Aham Brahmasmi Sat Cit Ananda Vigraha!“

(Aham = Ich bin, Brahmasmi = Spirituell, Sat = Ewig, Cit = Wissen, Ananda = Freude, Vigraha = Individuell)

The Force, die Heilkraft "Sattva" ist die unabhängige Lebens-, Info- und Freudenenergie im unserem Inneren:
Spiritualität ist geistiges Doping! So wie Wasser Informationen abspeichern kann, kann auch grobstoffliche Materie
(z.B. in Dankbarkeit geschriebene Heilungserfolgsberichte) Heilkraft abspeichern. Und so ist es auch mit Bildern, die auch
Informationsträger sind.
Bruno Gröning, der weltbekannte Heiler hatte damals Aluminium-Kugeln verteilt, die auch heute noch
ihre Heilwirkung haben. In der Nachfolge Bruno Grönings ist die Medizinische Wissenschaftliche Fachgruppe entstanden,
mit vielen professionellen Ärzten, die tausende von heutigen! “Wunderheilungen“ wissenschaftlich dokumentieren.
Hilft auch im Sport: Ich habe in Richterswil Roger Feder (vor 2011) als geistiges Doping ein "Flyer" gegeben
und danach ging es mit seiner Karriere wieder flott voran! So, Sportler, bitte melden :-)
Kontaktieren Sie mich für zwei gratis Kraft- und Meditationshilfen!

Eine für jede Hand, für das Aktivieren unserer
Zirbeldrüse:






„Was ist das Wichtigste im Leben?“

Konfuzius: „Treue (Wahrheitsliebe) zu sich selbst und Güte (z.B. wohldosierte Wahrheitsliebe) zu den anderen!“


„Was passiert mit jemand der meint, er habe keine Zeit um spirituelle Fragen zu stellen oder zu beantworten?

Ich denke er wird bald einmal ein Tier, denn Tiere haben keine Zeit um spirituelle Fragen zu stellen oder zu beantworten!“


Was ist die Heilkraft "Sattva"?

In Sanskrit ist "Sattva" übersetzt mit über 20 Synonymen.

„Gedanken sind Kräfte und die Glaubenskraft an das Gute (die Quelle von Sattva) bringt die helfende, heilende Kraft!"
„In der Ruhe liegt die Kraft!“ - „Dem Geist, der in der liebenden Ruhe ist, ergibt sich das ganze Universum!“ Lao Ze
„Ich gebe alles Ungute ab, ich glaube und vertraue, es hilft und heilt, es führt und beschützt, die göttliche Kraft!“
„Das anhaltende (Sat) Gute (Sattva) ist die interaktive Kraft, die ermächtigt, befreit, orientiert und uns erfreut!“

Das Gute ist schön (Ananda), ewig gesund (Sat) und wahr (Cit) und das Ungute ist zeitweilig (Asat) und illusionär (Acit, Maya),
d.h. die Heilkraft Sattva ist überall und jederzeit abrufbar, aber sie ist in der materiellen Illusion oft mit Tama und Raja bedeckt:






"Hacken" wir den dualen, materiellen Mind und das zeitweilige, oftmals sehr leidvolle Karma-Uhrwerk der Jyotish-Astrologie
und der Karma-Geburten mit dem trinitären Weltbild der Yogapsychologie und mit der reinigenden und heilenden Sattva-Kraft
der allumfassenden Liebe, denn in der materiellen, wandelbaren Welt sind die drei "Gunas" immer neu verschiedenartig vermischt:






Erläuterung:

„Das anhaltende (Sat) Gute (Sattva) überwältigt
die Krankheit (Raja und Tama, ausbeuterische Leidenschaft
und zerstörerische Unwissenheit, aus denen alle Krankheiten geboren sind)!“:

„Der Ort der Furchtlosigkeit und das ewig Bestehende (“Sattvam“) ist die direkte spirituelle Energie des
persönlichen Aspekt des Absoluten, und das Entstehen und das Vergehen (erschaffende Leidenschaft “Raja“ und
destruktive, zerstörende Unwissenheit “Tama“) sind nur Seine indirekten materiellen Energien, die nur in der vergänglichen,
illusionierenden materiellen Welt existieren und niemals betrachten wir sie als seine direkte spirituelle Energie und Charakteristik!“

(Bhagavat Purana 12.8.46 )

D.h. das Heraustreten aus dem Kreislauf von Karma und Reinkarnation geschieht mit dem konsequenten Umstellen auf sattvische
Ziele, Handlungen und Beziehungen (sowohl in der Ausrichtung, der Loyalität, als auch in der Dankbarkeit)!

Diese Seite ist somit der transformativen, heilenden Kraft "Sattva" in der Yogapsychologie gewidmet und sollte bei Wachen
viele Fragen aufwerfen: Anfragen, Anregungen, Ideen und Korrekturlesungen sind immer willkommen, denn:

„Das menschliche Leben ist ein spiritueller Forschungsauftrag des Herzens!“

Viel Glück, Liebe und dienende Hingabe

zu unserem wirklichen

sattvischen

Selbst!


















Disclaimer:

Diese Webseite wurde in der (und
von der) Heilkraft gechannelt
und von mir selber, in meiner
Unvollkommenheit, getippt.

Für diejenigen, die meinen diese
Webseite sei zu unverständlich, die
sollen einfach "mein" Mantra
auswendig lernen und rezitieren ...


„Gott ist Gut,
von Gott kommt nur das Gute,
und das Gute kommt nur von Gott!

Gott ist überall,
Gott ist auch in mir,
und das Gute fliesst jetzt durch mich!“

(Durch meine Adern,
meine Zellen,
meinen Geist,
meine Emotionen
und meine Taten!“)


... und mit dieser Kraftaufnahme,
wird dann diese Webseite immer
klarer und verständlicher, und auch
das Leben wird viel einfacher, und
schon bald ist diese Welt geflickt!

Dieses Mantra zeigt nun seine
Wirkung in allen Sprachen,
aber am Besten ist es im Original:


„Gott isch Guet,
vu Gott chunnt nummes Gueti,
unds Gueti chunnt numme vu Gott!

Gott isch überall,
Gott isch au in mir,
unds Gueti flüsst jetzt durch mi!“




... und hier noch ein paar weitere
Gesundheits-Mantras als Downloads,
zum vergrössern und aufhängen.









Die Heilkraftquelle und der Gedankensender für die Kraftaufnahme:
PremYoga – für das Fluten des Geistes mit der Gottesliebe ("Prema"), für
alles-umfassende Liebe, echte Selbst- und Nächstenliebe, bevollmächtigte
Transformation und naturverbundene Kommunikation, durch die erfüllende
Lebenskraft-Therapie zur bewussten Wahrnehmung/ Selbstverwirklichung,
dem Erfühlen einer perfekten Harmonie und dem zielgerichteten Handeln!
Die Kunst des Fragenstellens ist essentiell in unserer Yogapsychologie:
Was, wo und wie ist der wirksame echte Weg zu meiner Erleuchtung,
was ist die Heilkraft (der Heilstrom - the bright side of the force),
und wie öffnen und erfahren wir sie, und wie kann
ich Behinderungen abgeben?











Was ist das Gute

und woher kommt es?

Die klare Antwort der altindischen Yogapsychologie ist Sattva:
Erhebende Heilkraft ist das Gute und je reiner, desto besser ist sie!

Die reine unvermischte Vishuddha-Sattva ist der spirituelle Endpunkt
der natürlichen, zeitlosen, universellen ethischen Skala der drei Gunas:

Interessanterweise akzeptieren die meisten (nicht allzu verbildeten!) Menschen diese
ethische Skala der drei Gunas ganz instinktiv, ohne ihre genaue Formel zu kennen, denn
diese natürliche universelle und zeitlose Skala der Ethik ist weder vom Menschen gemacht,
noch kann er an dieser rütteln. Sie ist von göttlichem Ursprung! und der Mensch, der Politiker
oder der Herr Professor kann sie nicht manipulieren und verbiegen, patentieren oder ausbeuten:

Wenn wir uns in diesem Betätigungsfeld in Richtung Sattva, Weisheit, Reinheit und Tugend erheben
und uns von diesem Gedankensender beeinflussen lassen, dann werden wir geheilt und es erweitert sich
unser karmischer Freiheitsradius, aber wenn wir uns in Richtung Raja und Tama, ausbeuterische Leidenschaft
und zerstörerische Unwissenheit fallen lassen, dann verengt sich der karmische Freiheits- / Verantwortungsradius.

Diese drei Gunas sind zwar immer vermischt in dieser Welt, aber eines davon, das Sattva, stammt aus der Wortwurzel "Sat"
(Sat = ewig), d.h. das erhaltende, heilende Gute hat eine direkte, omnipotente, helfende und heilende spirituelle Quelle, und das ist;

G.O.T.T.: Gerechte Ordnung im Transfer (Reinkarnation) und im Tabula-Rasa (Neu-Anfang), hier dargestellt in
der doppelten Trinität - Eine Vision (Bild) von Bruder Niklaus von Flüh
interpretiert nach der Yogapsychologie:






Diese Philosophie wurde auch in Indien von Chaitanya Mahaprabhu (1534 - 1486 n. Chr.) gelehrt:




* Achintya-Bheda-abheda-Tattva bedeutet das "unbegreifliche gleichzeitige Eins- und doch Verschieden-Seins" in Bezug
auf die Schöpfung und den Schöpfer, und auch zwischen Gott und seinen Energien (uns). Das Sanskritwort Achintya
bedeutet unbegreiflich, bheda = Verschieden-Sein, Abheda = Eins-Sein, Tattva = Wahrheit.

Das Gute in der Form des Heilstroms ist die
Gott Mutter, das weibliche Gegenstück Gott Vaters,
als die Heilkraft des Heiligen Geistes:

Die Heilkraft oder der heilende und helfende Heilige Geist ist Sat Cit Ananda (ewig, wissend und glückselig) und wird oft in Verbindung gebracht mit der Lebensenergie ("Vis Vitalis"), Prana, Chi, Tao, der Heilstrom, die helfende Kraft oder die göttliche Heilkraft und, da dies alles Gaben des weiblichen Heiligen Geistes sind (Shakti), ist es nicht verwunderlich, das im Christentum Heilungen, Wunderwirkungen und Prophezeiungen speziell bei den Besuchern von Maria-Pilgerorten empfangen werden:








Machen wir doch einmal ein transformatives "Gazing" (in die Augen schauen):





Diese theologische Deutung wird durch die Tatsache gestützt, dass das hebräische Wort für Geist Gottes, 'ruach jahwe',
weiblich ist. Die Erwähnung der Evangelisten, dass der Heilige Geist bei der Taufe im Jordan auf Jesus in Form
einer Taube herniederkam, kann hierfür ebenfalls als Argument herangezogen werden, da die Taube
im antiken Orient schon immer ein Symbol für die grossen Göttinnen war. Der weibliche
Aspekt Gottes oder die Gott Mutter scheint nun der heil(ig)ende Geist zu sein:

Sei es nun Laxmi, Sarasvati, Parvati, Radhe, Guan Yin, Maria; in Indien, in China, wie auch im Westen:

Es ist heutzutage beweisbar: „Es hilft und heilt (es führt und beschützt), die göttliche Kraft!" (Bruno Gröning)





In der altindischen Sanskrit-Literatur ist es der weibliche Aspekt Gottes, der uns wieder mit der Spiritualität, mit dem Gott Vater
(dem Adi-Purusa-Avatara) wiederverbindet ("Re-ligare" oder "Yoga"). Dieser barmherzige Aspekt Gottes, die läuternde
Heilkraft ist Sat Cit Ananda (ewig, wissend und glückselig), d.h. das Absolute Bewusstsein als Gott Mutter in
einer ewigen weiblichen Form (Shakti) ist die alles umfassenden Liebe (Gottesliebe) und auch als die
Freudenkraft Gottes bekannt. Sie ist auch als der Ursprung (als Shakti-Tattva) von uns allen
individuellen Seelen (Jiva-Atmas) geachtet. Wir als Erweiterung der Freudenenergie
dürfen unseren freien Willen für diese Allumfassende Gottesliebe benutzen.





Jai Radhe! Der Ursprung der Heilkraft! Hier noch ein Radha-Bhajan:

Allumfassende Gottesliebe ist das befreiende Ziel des Lebens:

„All You need is Love!“ denn die Gottesliebe

ist Sat Cit UND Ananda!

Ananda = Liebe





Das Gott-Vater-Gott-Mutter-Tattva mit den (sich-)berfreiten Seelen (Jiva-Atmas).





Das Guru-Tattva (der Sohn, um den Gedanken der katholischen Trinität weiter zu führen) besteht aus diesen Jiva-Atmas, aus
dem (oder den) spirituellen Meister(n), u.a. aus den befreiten Lebewesen, Saktyavesa-Avataras, die in die materielle Welt
gekommen sind, um uns, die karmisch noch bedingten Lebewesen aus dem Ozean der illusionären Reinkarnationen
zu befreien. Sattvische barmherzige, gewaltlose und ermächtigte Allumfassende Gottesliebe macht es möglich!

Allumfassende Gottesliebe und die volle Befreiung oder ein monistisches, technokratisches Roboten?
Allumfassende Gottesliebe knackt das Karma-Uhrwerk der Astrologie und "hackt" das Materielle:
Wir haben nun individuell! (und karmisch) alle die Wahl in welche Richtung "ich selber!" gehe.

„So Sie jetzt dem Guten folgen, so Sie jetzt alles Gute an Sich und an Ihrem Nächsten
tun, werden Sie vom Guten (Gott = Sattva), von Gott belohnt!“ (Bruno Gröning)

Fangen wir an mit der Weltbildveränderung und "Weltbildverfeinerung":

Prayojana, das Ziel: Eine Synopsis, die uns ein wenig die Ganzheitlichkeit des Indischen Denkens zeigt:












Wo sind wir hier?

Ist das Universum und unser Umfeld
eine virtuelle Lernmaschine?

Und das Sonnensystem ein
statistisch beweisbares Karma-Uhrwerk
aus dem wir uns befreien können?

Siehe dazu in englisch;

Skeptic Michael Shermer vs. Jeffrey Armstrong Vedic Astrologer





Dazu ein Aufwach-Sanskrit-Vers aus dem Bhagavad Purana:



So wie kleine Sandpartikel am Strand manchmal zusammenkommen
und manchmal durch die Kraft der Wellen wieder getrennt werden,
so kommen die Lebewesen, die materielle Körper akzeptiert haben,
manchmal zusammen und werden von der Zeit wieder getrennt.

(Bhagavad Purana 6.15.3)


Ich habe mir dazu
als Beweisführung folgendes überlegt:


DIE MECHRIGOBE-FORMEL:

Die Methodolgie nach Chris K. Früh für den Gottes-Beweis:

G.O.T.T.: Gerechte Ordnung im Transfer (Reinkarnation) und im Tabula-Rasa (Neu-Anfang)

Tabula-Rasa = Re-incarnare: Wir können wie in einem Computer-Game immer wieder neu auferstehen:

D.h.: Wir verlassen von nun an jegliche Opferrollen und wir (an)erkennen, dass wir in einem Lebens-Spiel sind,
wo wir Punkte sammeln und unseren karmischen Freiheits-, Aktions- und Verantwortungsrradius erweitertern können,
und dass wir den jetzigen karmischen Freiheits- /Verantwortungsrradius (Begrenzung) selber! geschaffen haben.

Yogapsychologie und altindische Astrologie führen zur wissenschaftlichen, statistischen Beweisführung
der Existenz Gottes, dem Operating-System (dem Source-Code) von Karma und Reinkarnation, d.h.
dem Aufzeichner unserer Handlungen und Erweiterer des freien Willens (des Spielraumes).

Werden wir zu sattvischen Experten im Lebenspiel: Sei ein Yogi! (Bhagavad Gita 6.46)

Erweitern wir unsere Begrenzungen und Bedingtheiten mit der Heilkraft Sattva!


Astro-Flyer:




Moment mal !!!

Was haben denn unsere Handflächen mit den Planeten zu tun ???

Wenn diese statistische, wissenschaftliche Methode beweist, dass die Planeten, z.B. der über 600'000'000 Km entfernte
Jupiter oder der über 1'200'000'000 Km entfernte Saturn einen Einfluss auf unsere Handflächen haben; Was bedeutet das?

1. Das Sonnensystem ist ein Karma-Uhrwerk (eine Art Virtualität, bekannt auch als das "holographische Universum",
eine Hypothese der Quantengravitations-Physikern, siehe Youtube), 2. es existiert ein Operating-System, welches (wie in
einem Buchhaltungscomputer) Aktionen (Karma) aufzeichnet und diese in ein Lernprogramm (Reaktionen, Karma) umwandelt!

Was bedeutet das nun für uns und unsere ethische, spirituelle Evolution, Erweiterung, Erleuchtung und Befreiung?

Es existiert ein universelles Didaktisches Operating-System im Universum (DOS), oder ein G.O.T.T. (Gerechte Ordnung &
Transfer im Tabula-Rasa, d.h. wir können wie im Computer-Game immer wieder neu “auferstehen“ (inkarnieren)
und neu anfangen) UND „Geist steht messbar über der Materie!“ D.h. wenn unser Geist über der Materie
steht, dann können wir ihn auch von der illusionierenden, vergänglichen Materie befreien!
(Z.B. mit Mantras, Mana = mind, Tra = befreien).





Interessanterweise kommt die moderne Wissenschaft zu ähnlichen Schlussfolgerungen
in der Theorie des holografischen Universum in der Quantum-Physik:

Kleiner Auszug aus dem Heft:





Dieses "Doppel-Spalt-Experiment" begrubt das materialistische Weltbild von Mr. Newton schon in den 60iger Jahren:

Das materialistische Weltbild aus dem letzten Jahrhundert wurde widerlegt, als der Beobachter,
d.h. die Seele ein quantum-physikalisches Experiment beeinflussen konnte. Hier steht messbar der
Geist über Materie! "Dr Quantum erklärt das Doppel-Spalt-Experiment" - Quantenphysik einfach erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=ip8cmyitHss. Try this at home: Das geniale selbstgemachte Quantum Eraser
Experiment mit einer polarisierten 3D-Brille (aus dem Kino), in englisch: https://www.youtube.com/watch?v=R-6St1rDbzo
Für Fortgeschrittene: Delayed Choice Quantum Eraser Experiment Explained: https://www.youtube.com/watch?v=H6HLjpj4Nt4

Immer und immer wieder: Spirituelle Entwicklung ist eine konstante "Weltbildverfeinerung"!


Astro-Flyer Rückseite:

(Als Beipackzettel; 2 x horizontal & 1 x vertikal falten)












Heilkraft ist reine Vishuddha-Sattva,
reine Sattva ist Allumfassende Liebe;

d.h. Sattva verbrennt das Astro-Karma,

das Universum ist logisch, aber das Ziel ist Liebe, d.h.
das astrolgische Karma-System ist gehackt mit der Liebe!

Der Weg der Befreiung mit der Heilkraft in der Yogapsychologie
ist das Abgeben des seperatistschen unpersönlichen Abwendens!
„Das Ziel und der Zweck der altindischen Astrologie ist das Beenden der Astrologie,
das Ziel und der Zweck der Reinkarnation ist das Beenden unserer materiellen Reinkarnation
und die "vollkommene Gesundheit" ist die letztendliche Befreiung vom Reinkarnations- und Karma-Rad”:







Wieso altindische Astrologie?

1. Die altindische Astrologie ist vernetzt mit dem Befreiungspfad der Yogapsychologie.

2. Wir sind pro-aktiv und nicht im fatalistischem Schicksal-Denken!

3. Laden Sie z.B. "Googel Sky Map" auf ein Smart-Phone,
halten Sie es in den Himmel, und sehen Sie wo die
Planeten und Sternzeichen sich im jetzt befinden.
Dann gehen Sie auf ein gratis online westlichen
Geburts-Chart-Kalkulator und auf den indischen
Jyotish Geburts-Chart-Kalkulator und geben das
heutige Datum bei "Geburt" ein. Dann sehen Sie,
dass im Indisch-Jyotish Geburts-Chart-Kalkulator
alles mit dem jetzigen Sternenhimmel überenstimmt,
sieht man auch schon in der Nacht mit blossem Auge!
Aber im westlichen Geburts-Chart-Kalkulator sieht man,
dass die Planeten um 23 Grad im Juheeee verschoben sind,
also die meisten Planeten im falschen Sternzeichen sind (sorry)
und somit gar nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen (nochmal sorry).

4. Die Gandanta-Punkte (siehe unten) stimmen mit dem Zentrum unserer Galaxie und dem
geopolitischen Weltgeschehen überein. Ebenso die Lebensperioden (Dashas) z.B. beim Trump, Ergowahn, usw :-)


Das altindische viereckige Astrochart (viereckig = Gefängniszelle mit Ausbruchsplan :-) in seiner Grundstellung:






Wieso überhaupt denn Astrologie?

Wir werden weiser, ausgelichener in den temporären Krisensituationen,
toleranter gegenüber anders-artigen Mitmenschen, und wir erkennen:

Wir leben in einem universalen Computer-Game-Lernprogramm, d.h.
wir müssen es "hacken" und den Ausbruch planen und ausführen:
Die Astrologie treibt uns an, das wirkliche, wahre Ich zu erkennen,
und sie führt uns sehr oft aus unserer illusionären Komfortzone,
aber sie zeigt uns auf wo wir Baustellen und Fähigkeiten haben.

Das altindische Horoskop ist viereckig, denn es symbolisiert die
eigene Gefängniszelle der materiellen (zeitweiligen) Welt, aus der wir
(die spirituellen zeitlosen Lebewesen / Seelen) herausbrechen müssen.
Astrologie zeigt uns auf, dass die Frustration, welche wir manchmal erleben,
einen spirituellen Vorteil hat! Zur Verdeutlichung eine kleine alltägliche Analogie:

„Wir wollen ein wunderschönes Bild im Zimmer aufhängen,
und uns an ihm erfreuen (das Bild des wirklichen Selbst).
Dazu haben wir nun einen stabilen, scharfen Nagel und
den schweren, lauten, nicht ungefährlichen Hammer.“

Dieses wunderschöne Bild sind wir in unserer ewig-wirklichen Form (unsere Sat Cit Ananda Nitja-Sattva-Vishesatma Svarupa)!
Die Yogapsychologie ist nun dieser stabile, scharfe Nagel und die altindische Astrologie ist dieser schwere, laute und nicht
ungefährliche Hammer (den wir bald wieder im Kasten versorgen werden), der diesen Nagel mit lauten Schockwellen(!)
in die Wand treibt und das was bleibt sind der Nagel und unsere Freude am Bild unserer ewigen, wirklichen Form.
Das Ziel ist nun, sich nicht auf die Finger zu hauen* und das Bild richtig auszupacken und auch aufzuhängen.
* Das auf die Finger zu hauen wäre (ohne Yoga) sich mit dem Negativen der Astrologie zu indentifizieren!
Also reden wir zuerst einmal über diesen Nagel bevor wir mit viel Kraft und Zeit drauflos hämmern:


In Patanjalis Yoga-Sutra 1. Kapitel, Vers 20 heisst es:

„Shraddha-virya-snriti Samadhi-prajna-purvaka itaresham”

„Der spirituelle Fortschritt und der Erfolg des Yogis wird in "Shraddha" gemessen!”

Das Sanskritwort "Shraddha" bedeutet Glauben, Überzeugung, Selbstvertrauen, Gottvertrauen,
Entschlossenheit, Achtsamkeit oder „ständige Wachsamkeit von der Liebe umgeben” (Lehrer Ammachi).

Nehmen wir hierzu ein Beispiel aus der Technik:




1. Innere Einstellung 2. Entschlossenheit, 3. Körperhaltung,

Die "grosse Umkehr" bedeutet das spürbare Transzendieren (Abgeben) des Karmas

Standortbestimmung mit der altindischer Astrologie:

Planen Sie jetzt ihren Ausbruch aus dem Sie begrenzenden karmischen Freiheitsradius!





„Mit dem Schwert des Wissens über das spirituelle Ich und dem Schild der allumfassenden Liebe durchschneiden
wir die seit vielen Leben andauernden Einflüsse und Fehlprogrammierungen wie z.B. Gier, Neid und Angst!“

Was sind unsere Aufgaben, die wir noch lernen müssen? Wo ist unser "Brigu-Bindhu", unser "Destiny-Point"?
Wo sind die Gandhanta-Points, die Transformations-Punkte. Wie geschieht die "grosse Umkehr" und unsere
"Heimkehr" in die wirkliche, spirituelle (zeitlose) vollkommene Sphäre ("Vai-kuntha", der Ort ohne Angst)?

Die schlechte Neuigkeit ist, dass die bekannte, westliche Astrologie um 23 Grad in die falsche Richtung
zeigt, d.h. die zwölf Sternzeichen sind um 23 Grad verschoben und (bei 30 Grad pro Sternzeichen)
sind somit zwei drittel der Horoskope im falschen Sternzeichen! Die indische Astrologie stimmt
aber sowohl mit dem Nachthimmel, wie auch mit dem gratis Google-Sky-Map-App überein.
Vergessen sie also die westliche Astrologie, die sie in den Zeitschriften und Zeitungen
sehen, denn in der Astrologie kommt es bei der Geburtszeit auf die Minute an.

„Die altindische Astrologie ist so etwas wie eine Beweisführung der Existenz Gottes, denn
Karma und Reinkarnation braucht (wie in einem Buchhaltungscomputer) ein Didaktisches
Operating-System!“ (GOTT: Gerechte Ordnung & Transfer im Tabula-Rasa ("Neu-Anfang").









Studienmaterial zum Karma-Uhrwerk:

What the Houses, Signs and Planets rule.pdf





Dass sich das Galaktische Zentrum an einem Gandanta-Punkt
befindet, spricht auch für die indische Astrologie:







Diese Webseite gibt noch eine ausführlichere Beschreibung über die 27 Nakshatra-Sternzeichen im Zodiac





Voraussagen mit altindischer Astrolgie


Blau: Der innere Kreis ist das Geburts-Chart und gelb,
der Äussere, sind die vorbeiziehenden Transitplaneten ...

Am Beispiel Erdogan:





Eine Woche nach "meiner" Voraussage:









... und dann gibt es noch die Lebensperioden /-phasen in der indischen Astrologie und so wussten
die indischen Astrologen, dass Trump die Wahl gewinnt (Rahuphase wurde zu Jupiter)!

Linker Pfeil: Die Lebensphasen, die Trump's Sieg seit langem aufzeigten.





und nochmals oben im Karma-Rad,
Blau: Snapshot bei seiner Geburt
Gelb: Die sich bewegenden Transit-Planeten
und einen Monat nach "meiner" Voraussage:





und den Trump schüttelts weiter:





Hier haben die Generäle den Trump in die Zange genommen und im Weissen Haus ihre Junta
installiert. Als dann der Mars über den Sonnenfinsternisspunkt trat, mit dem aufsteigenden
Mondknoten (Rahu, immer retrogade) in Gandanta plus Saturn auch in Gandanta (und Skorpion)
waren 6-7 Millionen Menschen in Florida auf der Flucht zum Ugra-Karma abbauen!





Wir leben in einer interessanten Zeit!


Trump schüttelts weiter hier:





Die Umwälzungen in Saudiarabien und in nahen Osten sind eine Transformation der wichtigsten geopolitischen Achsen,
des Petro-Dollars, des Weltpolizisten und gesamten politischen Banken- und Finanzsystems, denn wie wir oben sehen,
ist nicht nur Saturn im Skorpion (Umwälzung) in Gandanta (roter Punkt, Umwälzung), sondern auch Rahu (Umwälzung)
und auch ganz wichtig der super langsame, d.h. epochale Uranus (Planet der Umwälzung) in Gandanta (Umwälzung).

Hier eine Zeitskala der Vor- und Rückwärtsbewegungen von Saturn und Uranus über den Gandantas:

June 3, 2016 – September 25, 2016: Uranus Gandanta (Direct, Station Gandanda, Retrograde)
January 18, 2017 – February 2, 2017: Saturn Gandanta (Direct)
March 24, 2017 – April 28, 2017: Uranus Gandanta (Direct)
June 10, 2017 – July 2, 2017: Saturn Gandanta (Retrograde)
Oct 16, 2017 – November 4, 2017: Saturn Gandanta (Direct)
December 5, 2017 – January 30, 2018: Uranus Gandanta
(Retrograde, Station Gandanta, Direct; der letzte Nagel
für das korrupte Banken- und Geldsystem!)


Hier noch eine Voraussagungs Perle:

Joni Patry's Voraussagen zur French-Election (in englisch)
The New French President vom 28. April!


Und hier noch ein "Must see!" über Astro-Ethik:
Jeffrey Armstrong (in englisch)


Jeffrey Armstrong spricht natürlich auch über die
drei Gunas (in 4 Teilen)











Wie erstelle und betrachte ich mein eigenes altindisches Astro-Chart?

Zuerst einmal, so interessant es auch ist (wie oben) bei einem Trump in die Zukunft zu schauen,
ist besser bei unserer eigenen Zukunft ein wenig vorsichtig zu sein, denn wir wollen ja unser
Horoskop transzendierern und unsere Zukunft nicht falsch interpretiert verprogrammieren!
Aber das eigene Geburts-Horoskop, das Prarabdha-Karma anzuschauen ist von Vorteil,
denn wir können nur etwas transzendieren, verbessern oder abgeben, wenn wir es kennen.

Und das ist heutzutage dank dem Internet ganz einfach!

1. Zuerst erstellen wir (in englisch) unser altindisches-siderial Jyotish-Astro-Chart hier;

http://www.sevenreflections.com/vedic/,
oder (mit den gleichen Ergebnissen) hier;
http://galacticcenter.org/chart-calculator/,
oder (noch besser mit nord-indischer Grafik) hier;
http://www.prokerala.com/astrology/birth-chart/

Dann wissen wir welche Planeten in welchem Zeichen, Haus, usw. sind (das drucken, oder ein Handy-Photo, etc.)


2. Dann lassen wir es uns, so lange wie wir wollen, in 10-20 Minuten Videos hier erklären;

von diesem sicherlich! nicht langweiligen, aber ganz guten
Entertainerastrologen. Er hat fast alle möglichen Positionen
von Planet XY, im Sternzeichen XY, im Haus XY, im Aspekt XY
in der Konjunktion XY, im Naksathra XY, etc, über Jahre hinweg
in weit über 1000 Videos auf den Youtube-Kanal hochgeladen und
macht es auch, meiner Ansicht nach ganz gut, denn er ist aufbauend,
heiter und positiv proaktiv. Benutzen Sie dazu die Suchfunktion (Lupe)
innerhalb seines Kanals und fangen am Besten mit der Mondstellung an
und fahren dann weiter mit der Sonnestellung usw. usw. Super spannend:

https://www.youtube.com/user/KRSchannel (in englisch),

Betrachten Sie alle Videos wie Mosaiksteine: Etwa 20 - 30 Videos sind für ihr Geburts-Chart zutreffend, aber erst die
Gesamtsumme aller Mosaiksteine, die sich manchmal verstärken oder widersprechen/neutralisieren ergeben das Bild:

D.h. wir tippen in das Suchfenster im KRSchannel "Moon im z.B. Chitra-Nakshatra" und Moon in z.B. Virgo und Moon z.B. 1 House
und so gehen wir durch alle Planeten und Konjunktionen usw. usw. (dummerweise hat es im Youtube-App auf Tablet und
Handy keine Lupe/Suchfunktion IM Kanal d.h. am Besten nur den normalen Internetbrowser benutzen.)


3. Dann transzendieren Sie ihr Horoskop und alle ihre Limitationen und Unperfektheiten mit der Yogapsychologie, wie
beschrieben auf dieser Webseite mit dem Einstellen in Sattva und z.B. mit dem Mantra (Mana = Geist, Tra = Befreien):

„Jetzt darf ich alles abgeben, was mich daran hindert, die Heilkraft Sattva voll und ganz aufzunehmen!“





Kontaktieren Sie mich für sonstige Tages-Remedies/Heilmittel, denn wenn z.b. die Sonne geschwächt ist,
dann wäre das Heilmittel am Son(nen)tag, die 12 Yogastellungen des Sonnengrusses, oder z.B. beim Saturn,
dem Pflichtplaneten, dass wir Pflichtarbeiten z.B. das Rechnungen bezahlen uw. auf den Saturday verschieben.
KrsChannel würde ich "in my humbel opinion" nur für Psychoanalyse, aber nicht für Zukunft-Voraussagen und
auch nicht für die Transzendenz/Heilung verwenden. Der Joni Patry Channel wuerde ich nur für Psychoanalyse
und das Handwerk der Zukunft-Voraussagen, aber nicht für die Transzendenz-Heilung verwenden und Jeffrey
Armstrong würde ich für Psychoanalyse und das Handwerk der Zukunft-Voraussagen und / aber limitert fuer
Transzendenz-Heilung verwenden, denn Jeffrey Armstrong sagt selber, dass er nicht daran glaubt, dass das
Prarabdha-Karma abgeändert werden kann. Für Informationen in Transzendenz-Heilung ist im speziellen
diese Yogapsychologie-Webseite zusammengestellt worden, denn es hat z.B. ein Bruno Gröning
tausendfach bewiesen, dass sogar das Prarabdha-Karma abgegeben werden kann ...
und es geschieht auch heute immer noch, dieser Weg der Befreiung :-)

(* und am besten lassen wir unsere Finger ganz weg von der westlichen Astrologie,
wo wir einen unwahren!, einen um 24 Grad ins Juhee verschobenen Zodiac haben:
"Tropical Zodiac" = No go! Denn der Siderial Zodiac ist der blose-Auge-Nachthimmel-,
oder wenn Tag oder neblig; der astronomische Google-Sky-Map-auf-Android-Zodiac!
Weichen sie nicht ab vom Pfad der Wahrheit, denn auf You-tube gibt es viel absurdes,
sogar diese offiziell "indischen Astrologen" (in westlicher Hautfarbe), die den falschen,
verschobenen, d.h.; nicht-existenten, "westlichen, d.h.; tropischen Zodiak" verwenden,
wo alle Planeten-Transits und 3 / 4 der Menschen in einem falschen Sternzeichen sind!
Nochmals: Es gibt nur einen Zodiac im Himmel! und das ist der astronomische Zodiak!)









Heilung,

die Befreiung,

und die Transzendenz!


Was machen wir bei einem "schlechten" Astro-Chart?

Genau dasselbe, was wir auch immer, auch bei einem noch so "guten" Astro-Chart machen sollten:





Wir stellen uns ein, fokussieren uns auf Sattva;
Sattva ist unsere eigene Substanz, unsere Seele!
Sattva, das Gute (& 20 Synonyme) ist die Heilkraft.
Sattva ist unsere Empfangsfrequenz für die Heilkraft;
und so wie wir uns auf Sattva einstellen - uns einsetzen
und es verbreiten so wird uns Sattva belohnen und befreien
mit Heiterkeit, mit Selbstvertrauen, mit Durchblick und Führung.
Die von uns gerufene und auf das Abgegebene gelenkte Energie, die
reine Sattva (Vishuddasattva) transzendiert Astrologie (Prarabdhakarma):

„Ich glaube und vertraue; es hilft, es heilt, es führt und beschützt; die göttliche Kraft!“

Diese Heil(ig)ungen können nun im Spirituellen, im Psychischen, im Physischen, im Zwischen-Menschlichen,
in der Forschung und sogar im Politischen geschehen! Geist steht über Materie und der "Glaube" ist das "Weltbild":
Wir (die spirituellen Seelen) sind Nitya-Anandas (die ewigen Glückseeligen). Wir glauben an das ewige Gute: „Gott ist gut,
von Gott kommt nur das Gute, und das Gute kommt nur von Gott!“ Wir glauben nicht an einen strafenden oder zornigen Gott.
Alle Segnungen und Heilungen sind möglich mit dem Glauben, Vertrauen und dem Praktizieren des Guten: „Es hilft und es heilt,
es führt und beschützt, die heilende Kraft des göttlichen Guten (Nitya-Sattva oder Vishuddha-Sattva)!“ Alles Belastende, selbst das
negative Karma im Horoskop können wir abgeben (siehe unten den Kurs in altindischer Astrologie / Jyotish) und meistern, denn
die Seele (ich) ist Sat, Cit und Ananda (ewig, voller Wissen und voller Wonne und Glückseeligkeit: Gut, schön und gesund!).

Das Sanskritwort Yoga bedeutet "Verbindung" und mit der Yogapsychologie ist man verbunden mit dem Selbst, mit
der befreienden Heilkraft (Sat), die Urquelle allen Wissens (Cit) und man erlangt ohne zu verlangen (Ananda).

Wie kann ich alle Begrenzungen, Behinderung, Angst, Krankheit, Karma und das Astro-Chart auflösen?

Mit Weltbildveränderung (Shraddha): Mit dem Vertrauen und Glauben in das Gute (Sattva)!

Die Heilkraft nehmen wir auf, indem wir in die innere Ruhe und Achtsamkeit gehen,
indem wir in der offenen Körperhaltung in unseren Körper hineinfühlen,
alles Belastende der Heilkraft abgeben und uns nur auf diesen
uns erhebenden, heilenden Gedankensender
"einstellen", einfühlen und
hören.


Werden wir Yogis, den "Yoga" fokussiert uns auf die "Anbindung" mit der Befreiung durch innere Erfüllung!

Was ist der Unterschied zwischen den Weapons of Mass-Destruction and the Weapons of Mass-Distraction?

Antwort: Die Weapons of Mass-Distraction, die Massenmedien und Verbildungssysteme feuern auf uns jeden Tag!

Die grosse Umkehr d.h. das Heraustreten aus Karma und Reinkarnation geschieht durch das interaktive Fokussieren
auf die göttliche Energie Vishuddha Sattva (mit all seinen Synonmen). Das macht uns immer mehr zufrieden und
gelingt nur mit der inneren Erfülltheit - den nur so können wir erlangen ohne zu verlangen!















Das Tabu-Thema Karma und Reinkarnation:

„Die Todesrate ist nicht 100%, sondern die Überlebensrate ist 100%, d.h. die Seele ist ewig Gesund,
voller Wissen und voller Freude (Sat, Cit, Ananda), ist die Lebens- und Heilkraft!“





„Wenn ein Vogel an einem Fenster vorbei fliegt, heisst das nicht, dass er an der einen Seite des
Fensterrahmens entstanden ist und das er auf der anderen Seite des Fensterrahmens aufhört zu sein.“



Ein technischer Vergleich dazu:

Wir, die spirituellen ewigen Seelen, sind wie die Luftblasen,
die im heissen Wachs (das Karma) einer Lavalampe eingeschlossen sind:





Manchmal sind wir über mehrere Leben hinweg karmisch auf dem aufsteigenden,
manchmal auf dem absteigenden Ast und dann wieder auf dem
aufsteigenden Ast, usw. usw. usw.

In der altindischen Astrologie sehen wir, ob die Luftblase (Seele) steigt oder fällt, aber das ist eigentlich egal, denn
die "grosse Umkehr" ist, wenn wir uns vom Wachs, vom Karma befreien und aus der Reinkarnation aussteigen:

Das Beenden der Reinkarnation ist erst unsere wirkliche, beständige, ewige "vollkommene Gesundheit";
wenn wir aufhören uns mit dem "mein Wachs" ("meine" Krankheit, "mein Karma") zu identifizieren!





Rauf oder runter? Ausdehnung oder Einschränkung des karmischen Freiheitsradius?

Ein geübter Jyotish-Astrologe kann nun (anhand der Stärken der Häuser und anderem) erkennen, ob sich hier eine Seele
(über mehre Leben hinweg!) karmisch auf dem ansteigenden Ast oder auf dem absteigenden Ast befindet. Das führt aber
beim Astrologen zu einem ethischen Dilemma, denn soll er das nun kommunizieren oder nicht? Falls sich die Person auf
dem aufsteigenden Ast befindet, könnte das zu einem unspirituellen Automatismus und zu Lethargie führen und im Falle
eines absteigenden Astes zu einer vorwurfsvollen Aggression gegenüber dem Astrologen. Ev. sagt man hier besser gar
nichts, oder doch? Denn alle diese Tendenzen können natürlich mit unserem (karmisch eingeschränkten!) freien Willen
abgeändert werden, aber es ist hier dann eine krasse “grosse Umkehr” vonnöten, welche (gegen die eigene illusionäre
Tendenz) nur mit der eigenen freiwilligen Unterwerfung in einem erhebend prägen sattvischen Bekanntenkreis und mit
dem sattvischen Sadhana (Sadhia mit Sadhus = spiritueller Weg mit spirituellen verwirklichten Menschen) möglich ist.
Die kostbare Gemeinschaft in so einem klaren sattvischen Bekanntenkreis ist aber immer von Vorteil, denn sie führt
uns zur reinen Visuddha-Sattva und aus diesem langwierigen leidvollen Auf-und-Ab-Kreislauf von Geburt und Tod.

Und genau das ist die Antwort auf eine der wichtigsten Lebensfragen, mit der sich schon viele beschäftigt haben:

Wie befreie ich mich aus dem leidvollen Kreislauf von Geburt, Alter, Krankheit und Tod?

Eine Auswahl von Zitaten über Karma und Reinkarnation mit Gewichtung auf die deutsche Literatur,
18 Seiten: Reinkarnation in der abendlaendischen Geistesgeschichte.pdf





Es ist im Yoga(-Shraddha) unumgänglich:

Wenn wir von der Allgüte Gottes überzeugt sein wollen, dann sollten wir
an Karma und Reinkarnation glauben (mal ganz abgesehen von der
wissenschaftlichen Beweisführungen), denn die kirchlichen Dogmen der
Erbsünde und der ewigen Hölle widersprechen einer Allgüte Gottes:

„Jeder ist seines Glückes (oder Unglückes) eigener Schmied!“

„An etwas wie eine Seelenwanderung glaube auch ich,
ich halte das eigentlich für selbstverständlich,
sobald man anfängt zu denken.“ (Hermann Hesse)

Befassen Sie sich noch heute mit ihrem Befreiungsweg,
denn die Todesrate ist immer noch 100%!

(Oder besser gesagt; die Überlebensrate :-)


Siehe dazu die Literatur:

REINKARNATION - Die umfassende Wissenschaft der Seelenwanderung von Ronald Zürrer.
Gratis dazu: Eine 16seitige Broschüre «Reinkarnation - Fragen & Antworten bestellen bei http://www.govinda.ch/

Kinder, die sich an "frühere Leben" erinnern von Keil, Jürgen - Neue Falluntersuchungen mit den Ergebnissen von
Ian Stevenson, 23 Fälle aus Burma, Thailand, Türkei
Zeitschr. für Parapsych. u. Grenzbeb. d. Psychologie, 36, Nr. 1/2, S. 3-21,1994 ISBN 0028-3479

Claims of Reincarnation - An Empirical Study of Cases in India von Satwant Pasricha,
Harmann Publishing New Delhi, ISBN 81- 85151 - 27-X

Birthmarks and Claims of Previous-Life Memories: I. + II. von Erlendur Haraldsson,
Journal of the Society fpr Psychical Research, Vol. 64 No. 858 + 859 Jan., April 2000 pp. 16-25; 82-92,

Past Life Memory Case Studies Advances in Parapsychology Research von Matlock, James G.
Vol. 6, pp. 184-267 1990 0- 89950 -495-7 (Sehr guter Review-Artikel mit u. a. vielen weiteren Literaturangaben zu Replikationen).

Replication Studies of Cases Suggestive of Reincarnation by Three Independent Investigators von Antonia Mills:
38 Fälle Indien, ErlendurHaraldsson: 25 Fälle Sri Lanka, Jürgen Keil: 60 Fälle Burma, Thailand, Türkei.
Insgesamt 123 Fälle Journal of the American Society for Psychical Research, Vol. 88, ISBN pp 207-219

Weitere Studien: Journal of Scientific Exploration, Vol. 3, No. 2, pp ISBN 133-184,
Journal of Scientific Exploration, Vol. 5, No. 2, pp 233-261 1991 ISBN 0892-3310 /91,
Journal of the Society for Psychical Research, Vol. 63, No. 857, pp 268-291 Oct. 1999 ISBN 0037-1475,
Zeitschrift Parapsych. u. Grenzbeb. d. Psychologie, 36, Nr. 1/2, S. 3-21 1994 ISBN 0028-3479


Und nochmals 18 Seiten:

Reinkarnation im frühen Christentum und in anderen Kulturen.pdf


„Wer sagt, er glaube nicht an Reinkarnation, hat sich sehr wahrscheinlich noch gar nicht damit befasst!“









Zeit zum Aussteigen?





Was ist ein besseres und ein diebessicheres Konto als Bitcoin und Gold aus der Perspektive der wissenschaftlichen
Beweisführung von Karma und Reinkarnation? :-) das Karma-Konto! Denn der Tod kann jederzeit kommen und
der klaut alles ausser dem Karma (und Sukriti)-Konto! :-)

Jede(r) soll sich genauestens Bewusst! sein, wie und in was Zeit, Geld und Lebensenergie investiert wird!

Liebe Investoren: „Arbeitendes Geld (Zins, Dividende, etc.) gleich Karma im Geld!“,
auch wenn Sie keine Ahnung haben, wie das Geld im Fond arbeitet!

„Dieses Karmakonto müssen wir pflegen,
denn das bleibt an uns kleben!“

Für viele, viele Leben!

Deshalb: Raus
aus dem
Karma
Rad

!

Investieren wir für die "grosse Umkehr" und die Erweiterung unseres Freiheits-, Erkenntnis-, Handlungs-, und Liebesradius!

Yogapsychologie (und somit die altindische Astrologie) haben unter anderem drei Themen:

1. Psychologisches (und physisches, soziales und wirtschaftliches) Gutachten, und auch die Karriere- oder Familienplanung,
2. Zukunftsvorhersagen (diese beiden Themen können wir zusammengefasst auch als Karmadeutungen bezeichnen), und
3. (und am wenigsten bekannt) die Karma-Transformationen (d.h. Karma-Auflösungen). Darunter fallen die so genannten
Wunderheilungen (oder -heiligungen) und die sonstigen (ärztlich und wissenschaftlich überprüften, siehe unten) Hilfen
und “Channelings“. Diese positiven! Karma-Transformationen, bei denen es sich um eine Ausdehnung des Liebes-,
Freiheits- und Erkenntnisradius handelt, können aber noch viel weiter gehen, falls die ethischen Voraussetzungen
erfüllt sind; denn spirituelle Evolution ist immer auch eine ethische Evolution, zu Wahrheit, Reinheit und Freude!









Erfolgsberichte

von vielen wissenschaftlich überprüften Heilungen auf dem geistigen Weg!


Paracelsus:

„Wer heilt hat recht!“

Massen- und Fern-Heilungen auf geistigem Weg:





Die unten beschriebene Lehre von den zwei Gedankensendern wurde von Bruno Gröning (dem Heilstrom-
Massenheiler von 1949) in tausenden von positiven Transformationen / Heilungen offenbart und umgesetzt.
Heilungen, die auch heute noch geschehen und von professionellen Ärzten dokumentiert werden, siehe unten:

Interessant ist nun, dass die mit dieser Lehre Geheilten oftmals selber dann zu Heilern wurden
(und noch über viele weitere mystische Fähigkeiten verfüg(t)en)!

Das ist erlebbare spirituelle Transformation pur:





Original Zeitzeugenbericht vom Traberhof in Rosenheim:





Weitere Erfolgsberichte von damals:

www.youtube.com/watch?v=a4B6wztcueM&feature=related
www.youtube.com/watch?v=jWQSiTpIh-8&feature=related
www.youtube.com/watch?v=WWkpddQPvNw&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=amQHb-H3u8I&feature=related


Es geht hier nicht um einen institutionalisierten blinden Glauben:

Es geht hier nicht um Gröning und es geht hier nicht um die Grönings,
sondern es geht hier um die Lehre Bruno Grönings. Um unseren
eigenen erfolgreichen spirituellen Forschungsauftrag des Herzens!
Denn: „Wer heilt hat recht!“ d.h.: „Prüfet alles und behaltet das Gute!“,


Erfolgsberichte aus neuerer Zeit:

In 12 Teilen, hier der Erste von einer heute dreifachen professionellen schulmedizinischen Ärztin:




http://www.youtube.com/watch?v=QRKe2ergxZk&feature=related

„Es geschehen immer noch (wissenschaftlich überprüfte) Wunder!“ Zusammenstellung von über 200 kurzgefassten
Erfolgsberichten der professionellen schulmedizinischen Ärzte der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF):

https://www.bruno-groening.org/de/heilungen/koerperliche-heilungen
https://www.bruno-groening.org/de/heilungen/seelische-heilungen
https://www.bruno-groening.org/de/heilungen/suchtheilungen

https://www.bruno-groening.org/de/heilungen/wissenschaftliche-dokumentation/die-mwf
http://www.bruno-groening-film.org/index.php?page=intro.php&lang=de&sub=

http://www.gh-verlag.de/Buecher/
http://www.gh-verlag.de/Filme/

https://www.bruno-groening-stiftung.org/bruno-groening-vortraege-in-textfassung










Zum Aufwachen einmal was Krasses! Don’t try this at home! Bitte nicht nachmachen!

Und wenn, dann nur im Spital unter Aufsicht von Ärzten, wie hier Mirin Dajo im Bürgerspital Basel.
Der Geist über Materie war hier so fortgeschritten, dass Mirin Dajo selbst extremste Stichwunden
überlebte und Spontanheilungen herbeiführen könnte (nur die Narben blieben zurück). Er selbst
hat das Phänomen mit Gottvertrauen begründet, und sein Wirken als eine Beglaubigung davon.
Im zweiten Teil geht er mit dem Degen echt durchstochen auf dem Uetliberg ein wenig joggen!

http://www.youtube.com/watch?v=3tdnsRod9Zk&hl=de




Auf diesem Bild ist er ein lebender Springbrunnen: Er hat Hohlspiesse durch sich stecken und
Wasserschläuche anbringen lassen: Wie wir sehen, hat er auch seinen Humor nicht verloren!





„Wer heilt hat recht!“ (sagt Paracelsus),

d.h. wer (was) nicht heilt hat (ist) auch nicht (r)echt!

(Z.B. Yogis, Bogis, Gurus oder Philosophien, etc.)

Ist es ein charismatischer Ausbeuter (oder eine falsche Philosophie)?

"Prüfet alles und behaltet das Gute!" (Thessalonicher-Brief, Kapitel 5, Vers 21)
Mit diesen Worten hat Jesus den institutionalisierten blinden Glauben der Kirche,
wie z.B. das Dogma der ewigen Hölle und das des strafenden Gott gleich abgeschafft!



Erfolgsberichte und Inspirationen aus dem Osten ...

Das Turiner Grabtuch:

Die älteste Photografie der Welt!

Keine Farbe, keine Pigmente, aber ein Bild dass durch eine Strahlung dreidimensional
kodiert in die äussersten Schichten der Fasern eingebrannt wurde: Siehe das Kronen-chakra!









... und aus Indien:






Über heisse Kohle gehen, das kennen wir ... aber das hier?





The Fire Yogi: http://www.youtube.com/watch?v=uf04RUFBhgc








Indischer heiliger Mann beeindruckt Ärzte und NASA: Alter Mann isst und trinkt nichts für 70 Jahre!

http://www.youtube.com/watch?v=FGF7EY2Ucm8
http://www.youtube.com/watch?v=DMLFLhw3UGs&feature=related


Gu-na ist der (englisch) Goo, der uns bedeckt und Gu-ru ist, was uns befreit:

Und hier ein Guru dessen Heilkraft viele (und ich selber auch)
an Körper, Geist und Seele massivst erlebt haben:








Sehr interessant ist für mich nun seine Übersetzung der
Bhagavad Gita speziell in der Wort-zu-wort-übersetzung
im Vergleich mit anderen, bekannteren Versionen, z.B.
dieser hier (Pdf), die 100 millionenfach verkauft wurde.
Am besten fangen wir mit dem zweiten Kapitel an und
vergleichen die Wort-zu-wort-übersetzungen von 2.45.:

Z.B.: Narayan Maharajas Übersetzung von BG 2.45 ist besser, denn das Wort Nitya-Sattva (das ewige Gute) wird übersetzt mit Suddha-Sattva (pure goodness, das reine Gute, “Become situated in Suddha-Sattva”) und in der Wort-zu-wort-übersetzung wird es übersetzt mit das “reine Gute oder spirituelle Existenz” (“pure goodness or spiritual existence”). In A.C. Bhaktivedantas Übersetzung taucht das Wort Nitya-Sattva (oder Suddha-Sattva oder pure goodness, das reine Gute) nicht einmal auf.

Z.B.: Narayan Maharajas Übersetzung von BG 7.13 ist besser, denn die bindende, illusionierende Kraft der “Three Gunas” (Trai-Guna) wird übersetzt in “Deluded by these three states of existence (Sattva-Guna, Rajo-Guna and Tamo-Guna)” und in A.C. Bhaktivedantas Übersetzung wird es übersetzt in “Deluded by the three modes (goodness, passion and ignorance, Güte, Leidenschaft und Unwissenheit)”. Aber das Bhagavad Purana 12.8.46 zeigt ganz klar auf, dass das Gute (Sattvam) göttlich und wahr ist und nur Raja und Tama die indirekte Energie d.h. materielle Illusion sind. D.h. Goodness, die Güte illusioniert, verblendet und täuscht (deluded) nie, sondern sie befreit immer! In A.C. Bhaktivedantas Übersetzung sollte stehen: “Goodness mixed with Raja und Tama” an der Stelle von “Goodness” oder eben “Sattva-Guna” wie bei Narayan Maharajas Übersetzung, denn Sattva-Guna ist immer auch ein wenig vermischt mit Raja und Tama, denn die drei materiellen, d.h. zeitweiligen, d.h. sich immer verändernden Gunas, sind immer vermischt(!) und bei Sattva-Guna überwiegt gerade der Anteil von Sattva gegenüber den Anteilen von Raja und Tama.

Z.B.: Narayan Maharajas Übersetzung von BG 14.6; “It (Sattvam) binds (bindet oder verbindet) the Jiva (die Seele) through his attachment to happiness (Glückseligkeit) and knowledge (Wissen)”, ist besser als bei A.C. Bhaktivedanta, wo dasselbe übersetzt wird mit “Those situated in that mode become conditioned (konditioniert, bedingt, eingeschränkt) by a sense of happiness and knowledge.” Die Spiritualität ist Sat, Cit, Ananda: Ewig, voller Wissen und voller Glückseligkeit, d.h. wenn “Sattvam”, das Gute uns mit spiritueller Glückseligkeit und spirituellem Wissen “bindet” (oder verbindet), dann ist das keine einschränkende täuschende Konditionierung, sondern ein höherer erfüllender und befreiender “Geschmack”, der uns "imprägniert" vor ausbeuterischer Leidenschaft (Raja) und zerstörerischer Unwissenheit (Tama). Es ist immer nur Raja und Tama, das (auch innerhalb von Sattva-Guna) uns konditioniert, bedingt und einschränkt.





Nehmen wir dazu als alltägliches Beispiel einmal an: Eine bildhübsche Geheimagentin will jemand umbringen!

Dann ist ihre Schönheit sattvisch, ihr gutes Einkommen als Geheimagentin rajasisch und ihr Mordauftrag tamasisch. Es ist absolut nichts falsch an ihrer Schönheit, denn nur die negativen Motive sind nunmal rajasisch und tamasisch, und karmisch gesehen wird sie bald einmal deswegen weniger schön aussehen (sie hätte ihr Raja für eine bessere, sattvischere Berufswahl einsetzen sollen). Äussere Schönheit ist wie innere Schönheit sattvisch, aber das Ausbeuten-wollen oder falsch Einsetzen-wollen der Schönheit ist rajasisch und bald einmal tamasisch. Und so ist auch äusserer Reichtum, wie innerer Reichtum sattvisch, aber das Ausbeuten-wollen oder falsch Einsetzen-wollen des Reichtums ist rajasisch und bald einmal tamasisch. Oder die Schönheit einer Blume ist sattvisch, denn dieses Prinzip und Design ist ewig (und universell akzeptiert) und somit spirituell und hat einen spirituellen Ursprung. Ihr entstehen und vergehen in der zeitweiligen Welt hingegen ist rajasisch und tamasisch, also nicht spirituell, sondern vergänglich, usw. (Die Dornen an der Rose sind wiederum tamasisch, denn in der spirituellen Welt braucht es keine Dornen :-)

Wir sehen: Diese obigen Übersetzungsunterschiede haben ein weltbildveränderndes Potential!

P.S.: Natüerlich sagen wir hier nicht das A.C. Bhaktivedantas Weltbild falsch war,
aber dass er durch ungenaue Ausdrucksweise falsch verstanden weden kann.


Hier noch ein Link zu: Top Nine Books on the Bhagavad Gita








Pranayamas (Atemtechniken)

Indien liefert traditionell auch viele Erfolgsberichte auf dem Gebiet der Atemtechniken.
Pranayamas sind ein wichtiger Bestandteil der Yogapsychologie
und sie fördern die Aufnahme der Heilkraft!

Es ist mir unverständlich, dass sie in der westlichen Schulmedzin / Psychiatrie fast keine
Anwendung finden. Sehr wahrscheinlich weil die Big-Pharma nichts daran verdient.
Und obwohl ich keine Diabetes habe, betrachte ich diese Atemtechniken als
für die (ganze mentale und körperliche) Gesundheit not-wendig:
(Überspringen wir am besten die ersten 10 Minuten :-)


















Das geistige Abgeben von
Belastungen mit der Yogapsychologie:


Bruno Gröning wurde einmal gefragt:

„Wie kann man Krankheiten abgeben?” und er antwortete:

„Mit Glauben und Vertrauen!”

und er wurde dann zurückgefragt:

„Ja, Glauben und Vertrauen in WAS?”, und er antwortete:

„Mit Glauben und Vertrauen in das Gute!”

Und genau das soll nun unser weltbildveränderndes Thema sein:

Wir brauchen für unseren uneingeschränkten Empfang der Heilkraft und für die (not-wendige) Definition
und das Vertrauen in das Gute eine grundlegende Weltbildveränderung! „Zurück zur Natur!“,
zurück zu den geistigen Naturgesetzen, zur grossen Umkehr zum göttlichen Guten!


Die praktische Anwendung:

Die Lehre Bruno Grönings von den zwei Gedankensender mit Hilfe der "Gunas" hinduistisch dargestellt:





Für was setzen wir unsere Leidenschaft (rot), unsere erschaffende Arbeit ein?

Von welchem Gedankensender lassen wir uns beeinflussen?

Guna-Avatara Brahma (rot) ist, im Gegensatz zu den anderen beiden Guna-Avataras
Vishnu (gelb) und Rudra (blau), im Samsara (Rad der Wiedergeburt) ein materiell bedingtes
Lebewesen und sterblich wie wir (die Menschen unten im Bild sind an einem chinesischen Strand,
wobei denen rechts im Bild das Wasser bis zum Halse steht. Das ist der verwirrende Einfluss der Tama-Guna).

„Das anhaltende (Sat) Gute (1. Sattva) überwältigt die Krankheit (2. Raja und 3. Tama,
ausbeuterische Leidenschaft und zerstörerische Unwissenheit,
aus denen alle Krankheiten geboren sind)!“

Bhagavat Purana 12.8.46: „Der Ort der Furchtlosigkeit und das ewig Bestehende (“Sattvam“) ist die direkte spirituelle Energie des
persönlichen Aspekt des Absoluten, und das Entstehen und das Vergehen (erschaffende Leidenschaft “Raja“ und
destruktive, zerstörende Unwissenheit “Tama“) sind nur Seine indirekten materiellen Energien, die nur in der
vergänglichen, illusionierenden materiellen Welt existieren und niemals betrachten wir sie als
Seine direkte spirituelle Energie!“

Die drei Gunas sind die Überbegriffe von allen Eigenschaften, zu vergleichen mit den drei Grundfarben
in einem Bildschirm, der unendlich viele (schöne und hässliche) Bilder darstellen kann:





Sattva (das Gute, Heilende), Raja (das Leidenschaftliche) und Tama (das Zerstörerische),
und da uns diese Überbegriffe unbekannt sind, hier übersetzt mit über
20 Synonymen.

Wenn die heilende altruistische Liebe “Sattva“ entartet, dann wird sie zu “Raja“, zu ausbeuterischen,
gierigen Lust und wenn sie weiter degeneriert, dann wird sie zur “Tama“, zu ruinösen, krankmachenden Hass.

Befassen wir uns mit diesen drei Erscheinungsweisen der materiellen Natur (“Gunas“) in Mahatmas
Gandhi’s Inspiration der “Bhagavad Gita“, diesem zeitlosen, über 3000 Jahre alten Klassiker der Weltliteratur,
denn diese trinitäre Sicht befreit, den dualen, materialistischen Mind!






Die Anwendung des Weltethos der Yogapsychologie ist unabhängig
vom kulturellen oder religiösen Hintergrund für jede Person möglich, da
es seinen Ursprung in den drei Erscheinungsweisen der materiellen Natur hat:

Entstehen - Bestehen - Vergehen

oder aktiv (und in Sanskrit) ausgedrückt:

Erschaffen (Raja) - Erhalten (Sattva, als Sattwa ausgesprochen) Zerstören (Tama)

Versuchen wir doch das einmal graphisch darzustellen mit

Entstehen & Erschaffen (Raja, rot),
Bestehen & Erhalten (Sattva, gelb),
Vergehen & Zerstören (Tama, blau)

und wir sehen, dass das Bestehen (Sattva), welches der Zeitlosigkeit (Sat), am nächsten kommt, zuoberst ist:





Oben das spirituelle Ewige und unten das materielle, zeitweilige Entstehen und Vergehen.

(Oder: Bestehen, Entstehen und Vergehen; "The Good, The Bad And The Ugly" im Spagetti Western)



Das kann graphisch auch so dargestellt werden:







Nach dem Bhagavad Purana 12.8.46 (und Jiva Gosvami in seinem Bhakti Sandarba Anuccheda 103/38) ist
die Heilkraft Sattva das erhaltende, heilende Gute und sie hat eine direkte, omnipotente, helfende und
heilende spirituelle Quelle (denn "Sattva" stammt aus der Wortwurzel "Sat" = ewig). Nur Raja und
Tama, Entstehen und Vergehen sind die materielle, die indirekte Energie. Dieses Weltbild ist
zum Abgeben von allem Belastenden, denn es etabliert das Vertrauen in das Gute
und steht im krassen Gegensatz zum nihilistischen Monismus, dem
machiavellischen Yin-Yang-Mindfuck:





Links die nihilistische Wertelosigkeit wo das Gute und das Degenerierende gleichwertig sind
und rechts das Vertrauen in das allumfassende heilende Gute (Sattva, gelb), mit den
materiellen temporären Bedeckungen (Raja und Tama, rot und blau):


versus


D.h. im Gegensatz zu den drei Doshas im Ayurveda, ist es falsch (Mayavad)
zu versuchen ein gleichwertiges Equilibrium bei den drei Gunas herzustellen:

Die drei "Gunas" (wörtlich: Stricke, wie die Schnüre bei einer ferngesteuerten Marionette)
sind in dieser zeitweiligen Welt wie die Winde, die auf uns wie auf ein Segelschiff einwirken.
Sie sind die natürliche psychologische Matrix in der wir uns bewegen, erheben oder erniedrigen:

D.h.:

Das spirituelle Equilibrium befindet sich nicht jenseits von Gut und Böse, sondern jenseits
von Raja und Tama, im reinen, ewigen und zeitlosen Guten (Nitya-Sattva, Bhagavad Gita 2.45)!!!





Land!



Die zeitweilige Welt gleicht einem Ozean mit oftmals hohen Wellen. Manchmal sind oben auf
den Wellen und sehen den rettenden Hafen mit seinem ruhigen Wasser und manchmal sind
wir orientierungslos im Wellental. Aber von nun an sind wir kein hilfloses Blatt mehr im Wind:







Die Winde haben zwar einen starken Einfluss auf ein Segelschiff, aber können dennoch seinen
Kurs nicht bestimmen, denn der erfahrene Segler weiss, wo die günstigen Winde sind und wie
man gegen die ungünstigen Winde aufkreuzen kann. Gegen den Wind aufkreuzen ist sicherlich
mühsamer und langsamer als mit dem Wind zu segeln, aber wenn der Wind einmal nicht von
der geeigneten Seite bläst, dann ist es notwendig, genau das zu tun.






Sattva ist auch das Vermeiden von unnötiger Gewalt.












Einer meiner vielen Gurus sagte einmal:

„Jeder muss schlussendlich sein eigenes Flugzeug fliegen!“

Für die Übersicht der Überflieger und die gewaltlosen Krieger des Lichts:

Wir bauen ein Flugzeug der Befreiung aus der Welt der Illusionen,
des blinden Glaubens und aus dem "Angst-Chischtli"!

Dazu brauchen wir ganz viel Schleifpapier, denn das Abgeben von Belastungen
verringert den Luftwiderstand (die Strömungsturbulenzen), denn so ein Flugzeug
braucht nun mal eine strömungsgünstige Form des Rumpfes und auch der Flügel.

Unsere Flügel sind unsere Heiterkeit in der erlebten Gotteserfahrung, denn diese kindliche, forschende
Heiterkeit ist die Empfangsfrequenz für den uns tragenden Heilstrom;
der so genannte "Auftrieb" am Flügelprofil.

Diesen Auftrieb mit dieser freuden-spendenden Heilkraft haben wir aber nur, wenn wir
uns im Guten vorwärts bewegen, denn sind wir zu langsam und zu wenig im Guten, dann
kommt es bald einmal zu einem so genannten Stall; zum Strömungsabriss am Flügelprofil.

Diese Vorwärts-Bewegung wiederum kommt vom Motor mit dem Propeller und das ist unsere
meditative Kraftaufnahme der Yogapsychologie und dann können wir auch noch fliegen, wenn
die Sonne nicht mehr scheint, – auch in der Nacht wo es keine thermischen Aufwinde mehr gibt.

Auf dem Radio stellen wir uns auf den richtigen Gedanken-Sender ein, damit wir den Tower hören.
und die Instrumente, das Höhen-, Geschwindigkeitsmessgerät und der Kompass sind die Vernunft,
das spirituelle Gefühl, der menschliche Instinkt. Der Radar ist das "Channeling", das uns immer sagt,
wo wir uns befinden, wo schlechtes Wetter, wo gefährliche Berge sind, und wo wir hindurch müssen.

Das Höhen- und Seitenleitwerk sind die Lehre und das Weltbild, denn ohne das richtungsgebende
Leitwerk kommt ein Flugzeug schnell ins Trudeln. – Aber auch mit falsch eingestellter Trimmung:
Die Trimmung müssen wir immer wieder nach Zeit, Umständen und Passagiere neu anpassen.

Schon haben wir ein Flugzeug! Aber fliegt das Flugzeug schon? Oder fehlt uns noch was?
Es fehlt noch der Kraftstofftank! Denn der Kraftstoff ist die echte Dankbarkeit, die aktive
allumfassende Gottverbindung und Gottesliebe mit, und vor allem; durch die in der Tat
gezeigte und umgesetzte Dankbarkeit! – Denn nur so kommen wir wegg vom Boden,
und wenn Dankbarkeit und Bescheidenheit ausgeht, kommt der Stolz vor dem Fall!

Na ja! – Fliegen sollte man ja auch noch können, aber dafür gibt es ja Fluglehrer.
Ein Fluglehrer könnte eigentlich noch ganz essentiell von Nutzen sein, denn es
sind schon viele gecrashed. Aber keine Sorge, denn: „Jede Landung, von der
du davon laufen kannst, ist eine gute Landung!“ – aber: „Das Karma-Konto
müssen wir pflegen, denn das bleibt über den Tod hinaus an uns kleben!“

Die Fluglehrer zeigen uns viele praktische Tipps, wo Fallwinde sind, wo
Landeplätze sind, und wie man sich in den Not-Situationen verhaltet.

„Viel Glück im Beenden der Reinkarnationen und: Happy Landing!“

„Äs chunnt Guet, und äs isch Guet, und äs wird immer Besser!“:


Der Guru, der Schüler und der Tiger
Eine kleine Geschichte für den Homo-Narratius:





Es ging einmal ein sehr alter Yogi mit seinem Schüler im indischen Urwald spazieren und sie genossen die Lebenskraft in der
Natur. Da war aber auch leider ein hungriger Tiger im Busch ganz in der Nähe und der suchte nach seinem Frühstück. Er
sprang aus dem Busch und griff die beiden Mönche an. Der Schüler sah den Tiger, erschrak und ergriff spontan die
Flucht und so wurde der alte Yogi zum kulinarischen Ziel des Tigers. Der Yogi ging aber ruhig weiter und als der
Tiger zu seinem letzten Sprung ansetzen wollte, schaute der Yogi in seinem Augenwinkel kurz zurück und
der Tiger brach, gerade bevor er abspringen konnte, leblos zusammen und rollte tod ins Gebüsch!

Der Schüler hatte das alles gesehen und kam voller Erstaunen und erfreut zurück und fragte seinen Meister:

„Mein Gurudev! Wie hast du denn das gemacht? So was habe ich ja noch nie erlebt!“ Und der Yogi antwortete lächelnd:
„Ich habe ihm die Liebe geschickt!“ Der Schüler konnte damit aber nicht viel anfangen und fragte zurück:
„Was denn Gurudev, die Liebe? Wie das möglich? Wie kann denn die Liebe töten?“

Der Yogi antwortete darauf: „Die Liebe hat nicht getötet, sondern sie hat befreit! Sie hat die Seele des Tigers aus dem
Kreislauf von Geburt und Tod befreit. Die ewige Seele ist von Natur aus, in ihrem unbedeckten und ursprünglichen
Zustand, in dieser absolut reinen, glückseligen und allumfassenden Liebe (Sattva) zu Hause und noch besser; sie
ist aus diesem Holz geschnitzt! Diese Seele war aber im Körper dieses Tigers mit einer Psyche aus egoistischer,
ausbeuterischer Leidenschaft (Raja) und zerstörerischer Unwissenheit (Tama) bedeckt und als ich ihr die reine
göttliche, allumfassede Liebe gesendet hatte, wurde sie sich ihrer ewigen, allwissenden und glückseeligen Natur
(Sat, Cit, Ananda) bewusst und fühlte sich somit in diesem Tigerkörper nun gar nicht mehr zuhause und hat diesen
Körper verlassen! So ist sie jetzt in die allumfassende Liebe Gottes zurück- und heimgekehrt. Die Seele dieses Tigers
war einmal sehr fortgeschrittener Schüler von mir in einem früheren Leben, der aber einmal, in einem schwachen
Moment Geld aus der Spenden-Box meines Ashrams genommen hatte und hier noch etwas ausleben musste.
Und das ist heute die Lektion für dich: Versuche also nie auf Kosten deines Gurus materiell zu geniessen!“

Übrigens, die junge Frau (oben auf dem Bild) hat auf einer meiner Indienreisen drei Monate lang nichts gegessen
und nur von sich aus vom Heilstrom, von der Heil- und Lebens-, Intuitions- und Freudenskraft gelebt!



















Tauchen wir ein in ein sattvisches Weltbild für ein neues, goldenes Zeitalter:
(Siehe dazu oben auf Youtube all die vielen wissenschaftlich überprüften Heilungen auf dem geistigen Weg)

Spielen wir nun auf dem obersten von allen Schachbrettern; dem Schachbrett der Weltbilder, denn hier finden wir
die Kraftaufnahme und die innere Ruhe und wir beeinflussen so auch all die anderen unteren Schachbretter:







„Tabufreie Ganzheitlichkeit ohne institutionalisierten blinden Glauben!“

Für viele mag die "tabufreie Ganzheitlichkeit" des indischen Denkens in der Yogapsychologie ungewohnt sein.
Es beinhaltet nicht diese "Schubladisierung", wie wir sie im westlichen Denken vorfinden. Es ist zu vergleichen und
ist zu verstehen mit einer Handvoll Kieselsteine, die in den ruhigen See geworfen werden. Die dabei sich ausbreiteten
Ringe entsprechen den verschiedensten Aspekten des Lebens, die sich überlagern und sich gegenseitig beeinflussen.
Das ist auch das Wesen des Glasperlenspiels von Hermann Hesse. Die Idee von Das Glasperlenspiel stammt übrigens
auch aus der alt-indischen Literatur: Der Halbgott Indra hat einmal alles Wissen der Welten auf grosse Perlen gebannt
und diese Perlen dann auf die Schnüre eines Fischernetztes aufgezogen. Bei allen Knoten des Netzes war eine Perle
angebracht und alle Perlen und alle Informationen haben sich dann gegenseitig auf ihren Oberflächen gespiegelt.
Die Yogapsychologie hat ihren sattvischen, heilenden und reinigenden Einfluss auf alle Aspekte des Lebens:


Doppelseitiger Flyer:







Gandhi beschreibt in "Mein Leben" die allumfassende Liebe mit den folgenden Worten:
„ ... Ich kann ohne das mindeste Zögern sagen, dass, wer behauptet, Spiritualität habe nichts mit Politik zu tun,
gar nicht weiss, was Spiritualität bedeutet!“ Und so haben uns nun dazu entschlossen, keine weitere Schönrederei und
kosmetische Oberflächenbehandlung zu betreiben, sondern die Probleme unserer Gesellschaft tiefgründig zu analisieren und
an der Wurzel zu packen: „Spiritualität muss (um spirituell zu sein) ganzheitlich sein und sie ist somit keine nihilistische Weltflucht!“

C.G. Jung sagte: „Ich glaube, dass Heilungen auf nichtmateriellem Wege, durch geistige Methoden, eine Zukunft mit
ungeahnten Möglichkeiten hat. Und ich glaube, dass ihr Bereich über das, was wir als funktionell
bezeichnen, hinauswachen und alles Organische umschließen wird.“

Bruno Gröning sagte: „Auf der ganzen Welt wird sich die Heilung vollziehen und es wird sich ein Ring um die Erde
legen, damit sie nicht zerspringt - Aufzuhalten ist es nicht!“

Wir wiederum glauben, dass die Heilungen sich nicht nur auf das Individuelle beschränken wird, sondern somit
auf den gesamten sozialen Körper der Gesellschaft auszuweiten wird, und deshalb gehört unser Dank auch
der Bhagavad Gita, die diesen Körper und seine (nicht auf Geburtsrecht beruhenden) Glieder mit seiner
Multi-Polaren-Gesellschaftsordnung beschreibt. Die Gita hat die Menschen in Indien seit
Jahrtausenden und im Westen seit Jahrhunderten inspiriert.
Die Heilkraft der Gita ist ganzheitlich:





... und das führt sogar zu den Heilungen der Krankheiten im weltweiten sozialen Körper!

Aber bevor man jemanden aus dem See retten kann, sollte man selber Schwimmen können:

„Mach die Veränderung an und in dir selbst, die du in der Welt sehen willst!“ (Gandhi)
Lernen wir und vervollkommnen wir (das Geheimnis) der Kraftaufnahme mit der führenden Heilkraft!
„Wissen in der Leidenschaft informiert und Weisheit in der allumfassenden Liebe erhebt und transformiert!“







Rückseite:







... und noch eins:

centerfoldyogapsychologie.pdf





Rückseite:






Dazu als Hintergrund-Wissen: Die Bhagavad Gita in der abendlaendischen Geistesgeschichte.pdf










In

diesem

oben genannten

Netz ist die wichtige Frage:

WIE IST DER WEG ZUR BEFREIUNG?

Und auf der Yogapsychologie-Webseite fragen wir uns:

Was ist diese Heilkraft "Sattva" (Sattwa) und wie erfahren wir sie?
Was ist die Lehre zur Aufnahme des Lebens-, des Kraft- und Heilstroms
und zum Abgeben von allem Belastenden? – Seien es körperliche oder seeli-
sche Belastungen oder sei es auch nur das, was die Massenmedien so alles auf
uns loslassen. Diese Seite ist des Weiteren eine Anleitung zu der Gründung von
Heilkreisen, für die spirituellen, individuellen und gesellschaftlichen Heilungen:

„All You need is Love!“ denn die Liebe ist "Sattva" (die Heilkraft, Lebenskraft):



Die Heilkraft Sattva ist das Holz aus dem unsere Seele geschnitzt ist:







Sei es das Weltbild der modernen Elite, der Neo-Cons, Neo-Machiavellis oder der traditionellen Nihilisten,
diese Webseite ist die Antithese zu der irreführenden Idee, das Spiritualität nichts mit Moral zu tun hat!
Sie ist dem altindischen Sanskrit-wort, -überbegriff "Sattva" gewidmet und den Gesetzmässigkeiten,
die den Fluss von Sattva ermöglichen / verhindern. Sattva stammt aus der Wortwurzel Sat = ewig.
Sattva bedeutet "nachhaltig", aber das ist nur eines von über zwanzig möglichen Synonymen,
denn Sattva ist der Überbegriff von allem Guten, Schönen und Erhaltenden d.h.: Heilenden.
Sattva ist der Heilstrom, die Heilkraft, die Wahrheit und die Freude (Sat, Cit und Ananda).
Sattva ist und führt zu Heiterkeit, Freude, Friede, Leichtigkeit, Liebe und Dankbarkeit.







Sattva ist somit auch wie die Sonne, welche die Bergblume zum erblühen bringt
und den Schnee zum schmelzen bringt. Der Schnee wäre dann
in diesem Vergleich z.B. unsere Drogenkarrieren,
die dieses Erblühen verhindern.
(Alkohol, LSD ...)






Die Voraussetzung für die sattvische transformative Heilung ist ...

- 1. Das Erkennen, dass das Weltbild (die Überzeugung und der Glaube) die Grundursache aller (z.B. politischen) Ansichten,
Handlungen, Gedanken und Worten ist und das der herzlose neo-konservative, neo-liberale, neo-machiavellische „Jenseits-von
-Gut-und-Böse-Mindfuck“ uns in eine technokratische und orwellsche, singularitäts-faschistische Selbstzerstörung treibt.

- 2. Das Anerkennen der Notwendigkeit unserer Evolution (ganz egal ob individuell oder kollektiv, ob im Diesseits oder innerhalb
von Karma und Reinkarnation), d.h. unserer Evolution im Vermeiden von unnötiger Gewalt und dem Fördern unserer spirituellen
Allumfassenden Liebe.

- 3. Das Abgeben des in den Massenmedien, Hochschulen und den Top-Börsen-Konzernen propagierte unethische, unpersönliche,
materialistische Monismus der zu einem Verneinen der Individualität und zu einem Abbau der Menschenrechte führt und das
Annehmen des Gandhischen Föderalismus für ein weltweit zentralistisch gelehrter und beschützter Dezentralismus im
Sozialwesen und in der Selbstversorgung: Ein Weg zur gerechteren, glücklicheren und liebevolleren Gesellschaft.




Wir Menschen sind viel zu stark von der Technik abhängig geworden. Der Zusammenbruch vom Internet, Stromversogung
und Grundversorgung durch Emp oder Nemp, Viren usw. wird zu einem starken Befölkerungsrückgang führen, wenn nicht
ein zentralistisch gelehrter und beschützter Dezentralismus ihn abwendet, siehe Das 12 Punkte-Programm im Manifest der
spirituellen und sozialen Vernunft nach der Yogapsychologie
. Das Internet ist gar nicht so stabil wie wir immer denken, denn
es fehlt ein funktionierendes Immunsystem, plus es ist ein künstlicher, tierischer Dschungel. Es gilt die Macht des Stärkeren:
D.h. wer mehr Rechnerpower hat, kann besser hacken und entschlüsseln und Meinungen formieren. Das unregulierte Internet
ist das Ende der Demokratie, denn wenn man per Internet wählt, dann ist der Wahlvorgang total manipulierbar. Solange nicht eine
Kastalische Provinz den zentralistisch gelehrten Dezentralismus lehrt, führt das Internet zwangsläufig, in seinem monistischen,
singularitäts-faschistischen Wesen nach, zum Abbau der Menschenrechte und zum elitären Konzern-Anarcho-Kapitalismus!

Hermann Hesses Kastalische Provinz, oder in unserem Falle, die Universitaet-des-Guten.ch ist die Medizin dazu!

Sattva-Bewusstsein, d.h.:

Die allumfassende Liebe ist die Verbindung
und unsere Kraft, das Schwert, die
Rüstung und das Schild,
die uns beschützt,
vom Jahrhunderte alten
Irrweg des nihilistischen Monismus!

Denn reines Vishuddha-Sattva-Bewusstsein ist:

„Aham Brahmasmi Sat Cit Ananda Vigraha!“:

Aham = Ich bin / Brahmasmi = Spirituell / Sat = Ewig / Cit = Wissen / Ananda = Freude / und! Vigraha = Individuell! = d.h.;
wir sind alle ewige, individuelle Erweiterungen der Freuden-Energie Gottes, ausgestattet mit dem (momentan karmisch
eingeschränkten) freien Willen für das Erlangen der allumfassenden Liebe! Diese Webseite ist somit eine Antithese zur
kollektivistischen Hölle des linken atheistischen Mayavad-Monismus (alles ausserhalb des Einseins sei Illusion (Maya),
auch Gute, wie auch das Böse (und deshalb dürften wir nicht "werten"): Mir ist einmal in Indien ein Mayavadi begegnet,
der gesagt hat, dass wenn er Essen und Kot als eins betrachten kann, er die Vollkommenheit erreicht hat. Seither weiss
ich weshalb es in Indien so viele kot-fressende Schweine gibt, denn die vielen Mayavadis dort betrachten z.B. auch den
Umweltschutz als eine Illusion, da auch die Natur eine Illusion sei. Es gibt sogar Mayavadis, die sagen wir müssen mehr
das Böse praktizieren, weil wir ausserhalb des "Equilibriums" psychologisch zu stark zum illusionären Guten tendierten.
Diese Irrlehren dürfen wir getrost abgeben, denn die Yogapsychologie des Bhagavad Purana 12.8.46, der Bhagavad Gita
2.45 und Kap. 14 - 18 (siehe unten) und natürlich des gesunden Menschenverstandes sind die (sattvische) Medizin dazu!

Die monistischen Nihilisten wollen nicht an das Karma ihrer Verbrechen glauben, aber
das ist ok, denn; Hauptsache das Karma glaubt an sie und möglichst bald!

Ja meine lieben monistischen Nihilisten, Logenbrüder
und technokratische Singularitäts-Faschisten:

Zeit für die karma-verbrennende,

grosse Umkehr?









Downloads:


Die Schwerter des Wissens für
die Krieger des Lichts:

Das grosse Katana für draussen ...

Das Manifest der spirituellen und sozialen Vernunft
nach der Yogapsychologie der Bhagavad Gita

(... und weiter unten das kleine Schwert des Wissens für drinnen, für die Hilfebedürftigen:
Der Vorgang von SattvaHealing.ch und der Yogapsychologie auf 24 Seiten)


Dieses 72-seitige Manifest der Yogapsychologie.ch ist downloadbar als

72 Heftseiten - normales Pdf zum offline z.B. im E-book-Reader lesen

oder

72 Heftseiten - mit Text geordnet zum doppelseitig ausdrucken und heften

Nicht ganz einfach: 18 Blätter = 36 Seiten = 72 Heftseiten, wie folgt (z.B. mit HP-Laserprinter*) drucken:
1. File ZUERST MIT "Reverse Order / umgekehrte Reihenfolge" drucken, dann (mit Seitenzahlen am rechten Rand)
Stapel richtig! umdrehen und nochmals in das Papierfach. 2. DANN OHNE "Reverse Order / umgekehrte Reihenfolge" drucken,
beim Centerfold trennen und falten und ev. heften (*in einem anderen Printer ev. Schritt eins mit zwei vertauschen)
& das ergibt dann aufeinmal immer mindestens zwei Hefte mit korrekt nummerierten Seitenzahlen :-).













































































Anhang 1: Studienführer und Grafik zum Glasperlenspiel von Hermann Hesse











... und das kleine Schwert des Wissens für drinnen:

Eine Beschreibung über die Wirkung der Heilkraft Sattva
nach der Yogapsychologie der Bhagavad Gita, Gandhi u.v.a.

Dieses (neu) 24-seitige Heft ist die runtergekochte unpolitische Version
nach dem Motto: „Zuerst muss ich einmal selber Schwimmen lernen!“

24 Heftseiten - normales Pdf zum offline z.B. im E-book-Reader lesen

oder

24 Heftseiten - mit Text geordnet zum doppelseitig ausdrucken und heften


Nicht ganz einfach: 6 Blätter = 12 Seiten = 24 Heftseiten, wie folgt (z.B. mit HP-Laserprinter*) drucken:
1. File ZUERST MIT "Reverse Order / umgekehrte Reihenfolge" drucken, dann (mit Seitenzahlen am rechten Rand)
Stapel richtig! umdrehen und nochmals in das Papierfach. 2. DANN OHNE "Reverse Order / umgekehrte Reihenfolge" drucken,
beim Centerfold trennen und falten und ev. heften (*in einem anderen Printer ev. Schritt eins mit zwei vertauschen)
& das ergibt dann aufeinmal immer mindestens zwei Hefte mit korrekt nummerierten Seitenzahlen :-).





























Noch ein Selfi vom Verfasser dieser Webseite:

Auf einer meiner Indien-Reisen wurde von einem dortigen Guru gewünscht,
ich solle einen Guru wieder zum Leben erwecken,
als sprechender Roboter!

Ich dachte, das ist eine Mission-Impossible! Aber siehe da: Mission-Accomplished!

Hab ich selber programmiert! Das war Fun!











Und dann wurde gewünscht, ich solle einen Temple of Vedic Planetarium bauen!

Ich dachte, das ist eine Mission-Impossible! Aber siehe da: Mission-Accomplished!











Ich liebe gut bezahlte Hobbies!

Bei diesem Projekt haben wir auch Vimana-Faster-Than-Light-Anti-Gravitations-Antrieb erforscht und anderes ...
Aber lassen wir das, die Menschheit ist noch zu dumm dafür und soll sich nicht auch noch im Universum ausbreiten :-)

Fahren wir fort mit echten "Wundern", Heil(ig)ungen und Hilfen ...







Einladung, Aufforderung, Dankungen und Widmungen:

Einladung zu unserem Fragen&Antworten-Kreis; denn Fragen führen aus unserer Komfortzone! Was sind ihre Fragen? Was hatten Sie für Fragen? Zu was für neuen Fragen haben die Antworten geführt? Haben sie ihre Fragen schon wieder vergessen? Wo ist ihr Notizbuch mit ihren Fragen? Ist jemand, der keine Fragen hat, ein Zombie oder ein zwei- oder dreibeiniges Tier? Ist unser Problem unsere geistige Trägheit? „Wer fragt der lebt! und ist ein Mensch!“ Bruno Gröning sagte „Stellen Sie sich Fragen!“ und „Überprüfen Sie es!“ und er sagte auch: „Stellen Sie sich vor den Spiegel und fragen Sie sich: Wie konnte ich damals nur so blöd sein!“ Fragen sind eine Notwendigkeit zur Verbesserung unseres spirituellen Dienstes! Fragen sind auch ein Hilferuf ans Universum und die Tatsache ist, dass, wenn wir in der Heilkraft fragen stellen, wir auch die richtigen Antworten bekommen! Diese Antworten sind wichtiger als gesellschaftliche Amtworte, wie z.B. „So haben wir es halt schon immer gemacht!“ Diese Antworten führen uns zu neuen besseren Fragen und somit sind unsere Fragen unter anderem das, was unseren Fortschritt aufzeigt: Sie sind ein Teil unserer Evolution im exstatischen Dienst am göttlichen Guten und auch ein wichtiger Teil unseres spirituellen Dialoges. Schreiben Sie ihre Fragen auf, damit sie nicht verloren gehen und zu neuen Fragen führen können und wertschätzen sie so diese heiligen Momente des Menschseins, speziell „in diesem Zeitalter, wo der Geist nichts mit sich anzufangen weiss!“ (Hermann Hesse im Glasperlenspiel) Stellen sie sich Fragen wie: Was ist die wissenschaftliche Beweisführung von Karma und Reinkarnation und was ist das Operating-System von Karma und Reinkarnation? Wie befreie ich mich aus Karma und Reinkarnation? Was ist die beste Art, Form und Qualität des Glücks?

Es ist an der Zeit den institutionalisierten blinden Glauben zu hinterfragen, sei er innerhalb und ausserhalb der
Religionen: „Das Leben ist ein spiritueller Forschungsauftrag des Herzens!“ und so ist dieses
Manifest der
spirituellen und sozialen Vernunft
auch all denen gewidmet, die für uns als Wegbereiter schon so viele
wertvolle Forschungsergebnisse und Erfolgsberichte geliefert haben! Dank den Helfern und auch den
Holzperlenspielern! „Wer fragt der lebt!“ Mit dem richtigen Fragen stellen zeigt sich, dass Sie kein
Koma-Patient, kein Fundi-Zombi, Verzagerversager, Drogenflüchtling, Ego-Ausbeuter und auch kein
System-Schaf sind: „Die Freiheit ist bald aufgebraucht (tierische Lebensformen), wenn nicht gebraucht!“
Letzthin hatte jemand die interessante und kardinal-wichtige Frage gestellt: „Wie kommen wir aus der Tama
(oben, blauen Bereich) heraus?“ und die verblüffend einfache Antwort war: „Mit der Freude am Guten (Sattva)!“

„Wer das Gute kennt, der tut es!“ (Sokrates)
„Freude ist Sattva und nur in der Sattva zu finden!“ :-)
„Prüfet alles, behaltet das Gute, und haltet euch fern vom Bösen!“
„Wenn man die Freude nicht in sich findet, dann findet man sie nirgends!“
* KarmaYoga: Alle Dienstleistungen (ev. astrologische) sind altruistisch und kostenlos!



Kontakt: +41 (O)79 954 8O 77 (sms) - Diese Webseite als Offline-Pdf